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Was soll das eigentlich?

Eine solche Werte-Initiative kann nicht in einen luftleeren Raum geschossen werden, mit der Erwartung, dass sie schon irgendetwas verändern wird. Natürlich stehen hinter den gesammelten BKenntnissen und Berliner Geschichten klar definierte Ziele. Eine große Rolle dabei spielen die bereits erwähnten Werte. Charakteristische Eigenschaften Berlins wie: Toleranz, Freiheitsliebe, Offenheit und Unangepasstheit. In Berlin kann jeder sein wie er will, ohne dafür verurteilt zu werden. Das gilt es zu bewahren.

Eure Geschichten tragen Berliner Werte weiter
Dafür werden Berliner Werte aus den BKenntnissen aufgegriffen, dokumentiert und konserviert. Die Berliner sollen ihre Werte kennen und ausleben. So soll das Lebensgefühl Berlins gewahrt werden. So bleiben die typischen Berliner Gepflogenheiten weiter bestehen. Denn: Berlin soll tolerant bleiben, soll unangepasst und kreativ bleiben – und das durch Eure Hilfe.

Berlin muss sich weiterentwickeln
Das bedeutet nicht, dass sich Berlin nicht weiterentwickeln darf. Im Gegenteil – Veränderungen und neuer Input verdichten ein Netz aus Werten und Grundsätzen. Wir möchten nur, dass Berlins Entwicklung auf Berlins eigene Art und Weise stattfindet: ungeordnet, laut, frei und vielleicht ein bisschen unfreundlich.

Was ist das eigentlich?

Berlin ist die Weltstadt der Kreativität. Hier häufen sich große und kleine Wunder, hier leben Menschen, die Geschichten zu erzählen haben und hier kann jeder sein, wie er will. Eigentlich. Berlin bedeutet momentan aber auch: Horrende Mietpreise, die Berliner aus dem Zentrum der Stadt verdrängen. Säureangriffe auf junge Frauen. Kinder in zerfallenden Schulen. Und Milliarden von Euro – verpulvert für einen Flughafen ohne Flugzeuge. In den hippen Teilen der Stadt kannst Du deine Smoothie-Bowl nur noch auf Englisch bestellen. Und wer nicht extravagant durch die Stadt flaniert, gilt als zu uncool für das coole Berlin.

Wir sagen: Berlin, es reicht!
Gemeinsame Werte sind die Grundlage des Zusammenlebens. Die Berliner Werte weisen den Zugezogenen, Investoren und Besuchern den Weg. Sie machen ihnen klar, wie Berlin funktioniert. Denn nur so können wir verhindern, dass Berlin seinen Glanz verliert. Wir wollen der Stadt dabei helfen, sich daran zu erinnern, was sie am besten kann: tolerant, offen, gegensätzlich, unangepasst und frei sein.

Wie soll Berlin in Zukunft sein?
Doch Berlin verändert sich weiter und wächst rasant. Können wir verhindern, dass Berlins Ruhm die Stadt arrogant macht? Berlins Wachstum verändert die bisherige Lebenskultur. Daraus resultiert eine immer stärker werdende Werte-Diskussion rund um die Frage: Wie soll Berlin in Zukunft sein?

Von Berlinern für Berliner
DAS B möchte diese Frage zusammen mit Berlinern aktiv diskutieren und eine Antwort gestalten. DAS B – ist die unabhängige, privatfinanzierte Stadt-Werte-Initiative und ein einzigartiges Kollektivprojekt von Berlinern für Berliner. Mit der Initiative können sich Berliner zu den Werten ihrer Stadt bekennen. Sie können Neu-Berlinern und Investoren zeigen, wie Berlin sich anfühlt und funktioniert.

Wie wir das schaffen wollen?
Indem wir Berliner Geschichten sammeln. Erlebnisse, die so typisch für diese Stadt sind, dass sie nur hier ihren Ursprung haben können. Diese Geschichten nennen wir BKenntnisse. Wir bekennen uns über sie zu Berlin und teilen sie mit der Welt. Diese BKenntnisse sollen verbreiten, wofür Berlin steht: Für emotionale, lustige, skurrile, schnoddrige und manchmal abstruse Erlebnisse. Erlebnisse, die den Berliner Charakter widerspiegeln. Für Menschlichkeit und für Grundsätze. Denn Berlin ist ein Ort für alle.

Wer macht das eigentlich?

Das B Gründer Alexander S. Wolf

Sascha

Gesicht und Gründer der Kampagne ist Alexander S. Wolf. Er hat unter anderem den Berliner Radiosender Kiss FM gegründet, unterrichtet Networking, baut Communitys und Clubs und leitet das Berlin-Netzwerk AusserGewöhnlich Berlin, das Menschen aus Kultur und Wirtschaft in der Stadt verbindet. Darüber hinaus führt er die Stiftung Berliner Leben.

Tobias Assies Gründer Das B

Tobias

Tobias Assies ist Inhaber der Limes Vertriebsgesellschaft GmbH, mit der er Gebäude und Baugerüste mit Riesenposterwerbung verhüllt. Zusätzlich ist er Inhaber und Betreiber der Humboldt-Box am Schlossplatz in Mitte und Inhaber des Deutschen Spionagemuseums am Leipziger Platz.

Karsten Kossatz Gründer Das B

Karsten

Karsten Kossatz hat direkt aus der Uni heraus das Kreativbüro Paperplain gegründet. Hier wird designt, konzipiert und gestaltet – von der Corporate Identity bis zur Werbung. Außerdem führt er den Org-Verlag in Reinickendorf, der seit Jahrzehnten garantiert, dass Menschen pünktlich zu ihren Terminen erscheinen. Der Org-Verlag produziert Terminplaner und Ringbücher – für Planer in der Offline-Welt.

Warum Berlin eine Initiative wie DAS B
unbedingt braucht?

DAS B – Statement Top10 Berlin
DAS B – Statement StilGut
DAS B – Statement S Bahn Berlin
DAS B – Statement Pin Mail
DAS B – Statement Opera Plun
DAS B – Statement Mampe Berlin
DAS B – Statement mattheis.werbeagentur gmbh
DAS B – Statement Laserline
DAS B – Statement Flash Security
DAS B – Statement Die Draussenwerber
DAS B – Statement Berlina Pflanze
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